
Seit 4 Jahren machen wir zur gleichen Zeit einen Kinder und Jugendlehrgang in Hamburg. Es ist immer wieder anders, keine Wiederholung, außer uns die wir als Trainer-Team vorne stehen und was zum Besten geben. Markus mit Wort- und Ideenreichtum, er baut um jede Technik eine Geschichte. Ganz zur Freude der Zuhörer. Wieder bin ich gefragt worden wie macht er das. Er ist halt so, hat immer Schabernack im Kopf. Besonders wenn es um Kinder und Jugendliche geht. Ich bin der Kontrast, kurz im Wort, nicht viel Schnacken, einfach mal ausprobieren.
Aufwärmen heißt bei Kinder und Jugendlichen am besten Spielen. Kurzes einrollen und schon ging es auch los. Um an das Thema Tekan heran zu gehen hat Markus nicht lange rumgebastelt, er ist gleich zur Sache gekommen, in jeden Tenkan entsteht ein Loch in das der Partner reinfallen darf, oder aber reingeführt wird. Vom Ude-Osae, zum Irimi-Nage, Kaiten-Nage-Soto über Shiho-Nage alles mal im Tenkan. Mit oder ohne Knoten, wahlweise mit Löchern, oder mit Vuvuzela. Das gute die Bewegungen wiederholen sich auch wenn es anders aussieht, wer sich geschickt anstellte konnte seinem Partner sogar einen Knuff mit dem Knie geben.

Nach dem Mittag die erste Müdigkeit, das Suppenkoma erreichte uns. Nur nicht Schlapp machen, auch bei uns Trainer war das Mittag essen gut angekommen. Besonders der Schoko Kuchen von Lara. Die Suche nach den Tenkan Löchern ging weiter, wir arbeiteten uns vom Tenchi-Nage, zum Kokyo-Nage, Kote-Mawashi bis hin zum Kote-Hineri durch. Zwischen Zeitlich durfte Sven uns mit Hilfe eines rosa Plastik Knochens zeigen wohin sein Zentrum im Tenchi-Nage als Uke wandert.

Und was sind jetzt die Tragbaren Tenkan Löcher? Das waren 2 Foto Reflektoren aus Markus seinem Foto Equipment.
Was sind Matten Vuvuzelas? Das sind abgeschnitten Gartenschläuche.
Agnes Schröder, HTBU





